DJs sind wie Vampire - Nachts arbeiten und tagsüber schlafen Sie!!!
Hier sind Sie nun - die Nachtarbeiter von J.A.M. - seit 1997 Ihre Hochzeits-DJ´s aus OWL:
Ariane Makowe - Cheffin of All
Zu unseren Auftritten gehören stets leichte Moderationen, denn wir suchen den Kontakt zum Publikum.
Aus diesem Grunde möchten wir nicht auf Bühnen oder Podesten aufbauen, sondern
- sofern möglich - immer ebenerdig stehen.
Eins vorweg:
Wenn die Cheffin kommt, dann hat sie meistens einen Roadie mit dabei (der Arme darf immer alles schleppen).
Je nach Entfernung fährt dieser dann nach dem Aufbau wieder oder bleibt eben die ganze Nacht vor Ort.
Das ändert am Preis jedoch nichts, egal ob 1 oder 2 Personen von J.A.M. Music anwesend sind.
Bei größeren Veranstaltungen sind wir auch schon mal zu Dritt oder zu Viert vor Ort.
Die Auswahl des DJ´s der bei Ihnen auflegt, obliegt jedoch immer J.A.M. Music - Sie werden aber immer die Möglichkeit haben,
Ihren DJ vorher persönlich kennenzulernen.
Ariane - Jahrgang: Summer of 69
Hobbys (sofern überhaupt noch Zeit dafür bleibt): Katzen, Garten, ev. Kinder- u. Jugendarbeit
DJane seit: 05.12.1986 | seit 26.03.2005 Berufs - DJane (die Einzige in OWL!)
Von Dienstag bis Sonntag zu buchen! Montags brauch ich meine Ruhe ;-)
Ihr Motto: Es kommt nicht darauf an, dass man viele Gäste auf seiner Party hat - man muss die Richtigen haben!
Auch mit nur 25 Gästen kann frau eine Menge Spaß haben!
Ist eine Meisterin im Organisieren und legt extrem Wert auf Pünktlichkeit!
Manchmal ziemlich pingelig, gerade wenn es um die Yesterdaypartys geht!
Zeigt auch schon mal Einsatz in der Küche während der Kaffee - Pause. Bastelt spontan Wurfsträuße für die Braut, dekoriert die Torte mit Feuerwerk oder springt schon mal auf den DJ-Tisch und begibt sich dadurch in "Lebensgefahr" um besonders schöne Fotos von oben zu schiessen...
Bei nur 160 cm Körpergröße passiert das öfters als man zu glauben mag.
Zitat eines Kunden: "Ein bisschen verrückt und durchgeknallt, aber auf eine sehr angenehme Art."
Und genauso ist Sie - die Cheffin!
Jens
Jahrgang: 1971 - seit ca. 1989 DJ
Nebenberuflich - Freitags frühestens ab 17/18.00 h zu buchen!
Hobbys: alles fotografieren was ihm die Quere kommt, Eishockey, Höhe-Gänger
Kai
Jahrgang: 1985 - seit ca. 2006 DJ
Kai kann nicht einzeln gebucht werden, da er noch nicht genügend Erfahrung gesammelt hat!
Meistens ist er mit Ariane zusammen unterwegs.
Leidet momentan an erheblichen Schlafmangel, da er Papa geworden ist. :-)
Aber eigentlich leiden alle DJs ja an Schlafmangel. Das ist ja eigentlich nix Neues.
Guido - Jahrgang 1966 - seit ca. 1998 DJ
4facher Papa!!!! Unglaublich!
Er hat, wie alle anderen DJ´s auch einen vollen Terminkalender.
Guido vertritt uns im Raum Minden-Lübbecke, ist aber natürlich auch OWL weit unterwegs.
Sascha ---- Foto folgt
DJ Sascha - Jahrgang 1983 - DJ seit ca. 1998 - gewerblich seit 2003
Sascha ist seit kurzem ebenfalls Berufs-DJ. Und kann somit rund um die Uhr jeden Tag gebucht werden.
Sascha vertritt uns im Raum Gütersloh und kann ein bisschen auf Englisch moderieren.
Nach langer, schwerer Krankheit ist am 18.02.2009
im Alter von nur 31 Jahren unser Freund & Mitarbeiter
Markus Steffen verstorben.
Du fehlst uns!
Wir hätten sehr gerne noch viel & lange mit Dir gefeiert.
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Markus ist von uns gegangen, aber er hat eine Spur hinterlassen: |
Unser Nachwuchs: :-)
DJane Paula ... leider noch ca. 16 Jahre bis Sie alleine Auto fahren darf :-)
Brautpaare für das Jahr 2025 können sich schon einmal voranmelden :-)
Ein DJ hat die Aufgabe, das Publikum mit einer guten Musikauswahl zu unterhalten.
Diese sollte stets kreativ und innovativ sein. Dabei sollten neue (unbekannte) Tracks mit alten, schon bekannten, verbunden werden. Der DJ sollte in seinem Set auch Spannungen erzeugen können. Das heißt, das Publikum durch geschickte Musikauswahl immer bei Stimmung zu halten.
Das Publikum möchte aber nicht ständig am Limit gefahren werden, daher sind neben den Höhen auch die Tiefen absolut wichtig. Die 'Tiefen' sollten natürlich nicht abtörnend sein, sondern dem Publikum eine Ruhephase ermöglichen. Eine (körperliche) Verausgabung des Publikums wird dadurch verhindert.
Häufig werden diese Spannungsbögen durch sogenannte 'Breaks' hervorgerufen. Dabei werden musikalische Stiländerun gen augenblicklich herbeigerufen. Beachte jedoch: So manches, falsch eingesetztes Break, kann die Stimmung auf den Nullpunkt bringen.
Und denke immer daran: Das Publikum möchte gefordert werden, nicht überfordert!
Auch Musikwünsche, die vom Publikum ausgehen, sollten vom DJ wahrgenommen werden, soweit sie in das jeweilige Set oder Partymotto passen. Man sollte diese Wünsche nicht als Zwang, sondern als Inspiration aufnehmen. Wünsche, die nicht erfüllbar sind, sollten freundlich abgewiesen werden. Eine Begründung, warum der Wunsch nicht erfüllt werden kann, ist sicherlich von Vorteil!
Der DJ hat aber auch eine Lehrertätigkeit. Lehrertätigkeit bedeutet, das Publikum auch auf Musikstücke aufmerksam zu machen, die (noch) nicht ständig, z.B. im Radio oder auf Großveranstaltungen, gespielt werden. Insbesondere in der Club- und Undergroundszene ist dieses der Fall! In der normalen Discoszene, will sagen: Großraumdiscos oder Großveranstaltungen, ist der DJ im allgemeinen 'nur' zur Unterhaltung, sowie zu Animation des Publikums angehalten. Hier wird meist auf bekanntere Musikstücke zurückgegriffen.
Insgesamt ist es schwer, DJ zu werden.
Übung und ein gutes Einfühlungsvermögen in das Publikum sind absolut wichtig. Deswegen solltest du, bevor du öffentlich auflegst, erstmal in die Clubs gehen, dessen DJ dein favourisierten Musikstil spielt. Schau ihm über die Schulter, und schau auf das Publikum, wie es reagiert!
Es gibt auch hin und wieder DJ-Contests. Wenn du dich Fit genug fühlst, solltest du dort mal dein Können unter Beweis stellen.
Viele DJs haben als LJ (Lightjockey) angefangen, was ebenfalls ein guter Weg ist, da man einen guten Einblick hat, und auch ein Gefühl für Stimmungen gewinnen kann.
Was ist der Unterschied zwischen einem Club- und einem Mobilem DJ?
Der Club-DJ legt in regelmäßig in einem (oder mehreren) Club(s)/Disco(s) auf, man spricht in diesem Falle von seiner Homebase.
Der Mobile DJ legt in wechselnden Clubs/Discotheken auf. Er wird für diese Auftritte meist von den Veranstaltern gebucht. Man nennt das häufig auch Gast-DJ.
Das Eine muss das Andere aber nicht ausschließen. Viele DJs besitzen eine Homebase, und nehmen auch Gast-DJ-Rollen an. Der Bekanntheitsgrad kann dadurch nur gestärkt werden! (Ein DJ kann natürlich auch für private Veranstaltungen gebucht werden, z.B. für Hochzeiten, Polterabende o.ä.)
Was ist ein Beatcounter?
Mit einem Beatcounter kannst du, wie der Name schon sagt, die 'Beats per Minute (BPM)' eines Tracks herausfinden.
Es gibt manuelle Beatcounter, dabei musst du einfach mit dem Takt auf einen Taster am Beatcounter drücken. Nach ein paar Sekunden weißt du, wieviel BPM der Track hat. Automatische Beatcounter werden direkt an die Soundquelle angeschlossen und geben den Beat mehr oder weniger in Realtime aus. Einige Mischpulte haben einen solchen Beatcounter schon ab Werk eingebaut!
Was ist pitchen?
Mit dem Pitchen kannst du die Geschwindigkeit einer Platte regeln.
Allgemein üblich ist ein Pitchbereich von +8% bis -8% von der Sollgeschwindigkeit. Dadurch kannst du die Geschwindigkeit zweier Tracks angleichen. Bedenke jedoch, das die Tonhöhe durch das Pitchen ebenfalls beeinflusst wird. Und das kann bei manchen Tracks zu Problemen führen. Gesang auf +8% ist, naja, sagen wir mal, unerträglich... ;-)
Was ist eine Promo?
Eine Promo ist eine Vorveröffentlichung einer Platte.
Diese geht meist 2-4 Wochen vor dem offiziellen Release auf 'Reise' und ist insbsondere für DJs (siehe Bemusterung), Radiopromotion, Rezensionen und Verkaufsläden bestimmt.
Die Auflage ist meist sehr klein und die Platten sind in der Regel Whitelabels. Promos sind in bestimmten Fällen unter Sammlern sehr begehrt. Insbesondere wenn die Platte dann doch nicht offiziell erscheint, oder das Tracklisting umgeworfen wird.
Auch bei den CD's gibts Vorveröffentlichungen, sie sind meist pompös ausgearbeitet, z.B. mit einer richtigen Mappe!
Der Zweck von Promos ist zweierlei:
Manchmal soll ersteinmal die Resonanz des Liedes getestet werden um den möglichen Erfolg besser abschätzen zu können ("lohnt sich das Release überhaupt?", "Wie gross muss die Auflage sein?").
Bei den meisten Promos dient die Vorveröffentlichung jedoch hauptsächlich der Werbung für den Track, denn je mehr Leute den Track hören, desto mehr kaufen ihn dann später auch.
Was ist ein Whitelabel?
Ein Whitelabel ist eine Platte, deren Label, wie der Name schon sagt, völlig weiss ist. Also unbedruckt und nicht beschriftet (ausser vielleicht handschriftliche Eintragungen oder einem Aufkleber mit z.B. Titel und Interpret).
Dies kann mehrere Gründe haben, z.B. um bei Low-Budget Produktionen die Kosten niedrig zu halten, bei Promos wenn das Labeldesign noch nicht fertig ist, aus rechtlichen Gründen (siehe Bootleg), wenn der Urheber nicht bekannt werden soll/darf.
Was ist ein Bootleg?
Allgemein ist unter Bootleg zu verstehen, dass i.d.R. unerlaubt Teile aus anderen Liedern verwendet werden. Das kann in Form eines Livemitschnitts, eines Remixes oder eines völlig neuen, eigenen Liedes sein.
Recht grosser Beliebtheit erfreuen sich auch Kombinationen von zwei oder mehr vorhandenen (meist eher bekannteren) Liedern, die möglichst harmonisch zusammenggeschnitten werden um ein neues daraus zu bekommen. Wird gerne gemacht um alte Lieder zeitgemäss spielen zu können, um Lieder die schon viel zu häufig gespielt wurden und deshalb langweilig geworden sind wieder etwas aufzupeppen oder um Instrumentalstücke mit Gesang zu kombinieren.
Meist werden dann auch die Namen der beteiligten Lieder kunstvoll zu einem neuen verschmolzen, während die beiden Interpreten durch ein "vs." (versus) abgetrennt werden.
Um die für die Verwendung der urheberrechtlich geschützten Orginalsamples nötigen Genehmigungen und fälligen Lizenzgebühren zu umgehen, werden Bootlegs meist als Whitelabel ohne irgendwelche zurückverfolgbaren Informationen über den Urheber veröffentlicht.
Was ist ein DJ Monitor?
Nein, es ist kein Bildschirm. ;-) Der DJ-Monitor ist eine Hilfe für den DJ, um den einzumixenden Track auf den gerade Laufenden abzustimmen.
Dabei wird der laufende Track auf dem DJ-Monitor wiedergegeben, und der einzumixende Track auf dem DJ-Kopfhörer. Warum das, wirst du vielleicht fragen, wenn der laufende Track doch auch auf der PA läuft? Das Problem liegt in der Schallgeschwindigkeit. Der Schall legt zwar ca. 330m/s bei 20°C zurück, jedoch können trotzdem Zeitverschiebungen eintreten, die das Mixing erschweren! Die PA ist meist einige Meter vom DJ-Pult entfernt.
Berechnungsformel der Schallgeschwindigkeit:
331.5 * Quadratwurzel aus ( 1 + ( 0,003660992 * TCelsius)) :-)